Viel zu spät kommt nun mein Bericht über die Brandnooz Box im Juni. Irgendwie habe ich es immer verschwitzt darüber zu schreiben. Aber da ich nun Urlaub und dadurch viel Zeit habe werde ich dies jetzt nachholen!
Kommen wir aber zuerst wie immer zu meiner Meinung zur letzten Box.
Venga Functional Infusions: Also war gar nicht meins. Habe es probiert aber schnell weggeschüttet. Da war irgendwie etwas was ich so gar nicht mochte.
beckers bester Switter: An Apfel-Ingwer haben wir uns nicht rangetraut. Apfel-Zitrone war an sich sehr lecker, aber zum Ende hin doch zu bitter.
funny-frisch Kruspers: Mein Freund fand sie zu wenig gewürzt, ich fand sie genau richtig. Absolut lecker. Wird sicher mal nachgekauft werden.
Farmer´s Snack Cranberries: Die Cranberries sind wirklich lecker fruchtig und schön soft. Hatte sie schon ein paar Mal in meinen Oats und könnte mir vorstellen sie nochmal nachzukaufen, denn trotz des Preises sind sie super ergiebig.
Leibniz Pick-up!: Ganz lecker, aber nichts was ich jetzt zwangsläufig nachkaufen müsste.
Müller´s Mühle Couscous: Der Couscous ist gut, allerdings finde ich den Zubereitungshinweis zu dürftig. Da hole ich lieber den Couscous einer anderen Marke. Sonst absolut super.
Schneider Weisse: Steht noch im Vorratsschrank.
DenTek Triple Clean Zahnseide-Sticks: Für zwischendurch oder mal schnell nach dem Essen auf jeden Fall nicht schlecht, aber mir reicht da herkömmliche Zahnseide auch. Trotzdem gut sowas mal auszuprobieren. Nachkaufen würde ich sie aber nicht.
Nun kommen wir zur Juni Box!
Weight Watchers Versüßt den Tag: 2,49€. Wir hatten die Karamell-Schoko-Waffeln. Sowas finde ich wirklich super und toll zum testen, denn man braucht ja nicht immer diese völlig überzuckerten Sachen. Von daher top!
funny-frisch Kessel Chips: 120g für 1,99€. Wir hatten bereits andere Sorten der Kesselchips und auch die klingen toll. Gerade BBQ Geschmack mögen wir beide sehr gerne. Top!
PÄX Food - Apfelringe: 40g für 2,20€. Apfelringe sind nicht schlecht, aber den Preis finde ich schon extrem happig...
Dr. Karg´s Knäcke-Snacks: 132g für 1,49€. Wir haben den Käse-Kürbis Geschmack. Finde ich nicht schlecht. Gerade solche knusprigen Knäckebrot Sachen. Mal was anderes. Habe ich bisher auch noch nie im Laden gesehen.
Leibniz BooHuus: 160g für 1,79€. Kekse in Geistform. Okay ;)
Tri Top Pink Grapefruit: 600ml für 2,99€. Maaaaaah, ich bin kein Fan von solchen Sirupsachen. Ich trinke mein Wasser lieber ganz pur. Weiß auch nicht ob ich es mal ausprobieren mag, auch wenn ich den Geschmack von Grapefruit an sich gut finde. Mal schauen...
Diamant Moussezauber: 2x50g für 1,29€. An sich eine ganz nette Idee, aber sowas essen wir glaube ich nicht. Ich muss mal schauen, dass ich das in der Familie verschenkt kriege ;)
Die Box war eher mager und viel zu Schnucker-lastig. Ich hoffe die nächste Box kann da wieder etwas mehr punkten. Preislich liegen wir hier bei 14,24€.
Samstag, 19. Juli 2014
Sonntag, 13. Juli 2014
Jack Kilborn - Das Hotel
Zum Buch:
Das Hotel von Jack Kilborn
Erschienen im Heyne Verlag
382 Seiten
Ein Roman, den mir eine Freundin empfohlen hat
Regulärer Preis: 8,99€
ISBN: 978-3-453-52883-3
Über den Autor (lt. Klappentext):
Hinter dem Pseudonym Jack Kilborn verbirgt sich ein bekannter amerikanischer Drehbuch- und Thrillerautor. Sein hochgelobter erster Horrorroman Angst ist in den USA bereits Kult. Der Autor lebt und arbeitet in der Nähe von Chicago.
Inhalt (lt. Klappentext):
"In der idyllischen Abgeschiedenheit der Hügel West Virginias liegt das Rushmore Inn, ein kleines familienbetriebenes Hotel. Im Rushmore Inn wird Service noch großgeschrieben, denn hier kümmert man sich um seine Gäste. Mit Haut und Haaren. Im wahrsten Sinne des Wortes..."
Meine Meinung:
"Das Hotel" ist der erste Roman, den ich von Jack Kilborn lese. Eine Freundin, die ebenfalls sehr gerne Thriller und Krimis liest hat mir diesen empfohlen. Da ich sowieso schon des öfteren einen Blick darauf geworfen hatte, wollte ich ihn nun dann wirklich mal lesen.
Die Geschichte ist die Geschichte des Rushmore Inn und mehrern Grüppchen die dort landen. Im Grunde werden zuerst mehrere Geschichten erzählt, die nach und nach zusammengeführt werden. Man merkt aber sehr schnell, dass im Rushmore Inn definitiv vieles falsch läuft.
Es gibt eine Menge Personen. Wirklich viele. Viele Gute und viele Böse. Von den "Guten" erfährt man recht viel und lernt sie gut kennen, so dass man dort keine Schwierigkeiten hat sie auseinander zu halten. Darüberhinaus sind es alles extrem unterschiedliche Charaktere. Das macht es noch einfacher. Bei den "Bösen" finde ich es allerdings extrem schwierig zu behalten wer wer ist. Das ist aber bei der Geschichte gott sei Dank nicht hinderlich.
Der Verlauf ist gut gewählt. Man lernt zuerst die Leute etwas kennen, es spitzt sich alles langsam zu und man muss schauen, dass man irgendwie aus diesem Albtraum entkommt. Dabei laufen die Geschichten immer mehr zusammen. Es gibt auch viele gute Wendungen. Eine war für mich so überraschend, dass ich echt gestaunt hab. Jack Kilborn wechselt viel zwischen Spannung, Grusel und Ekel. Dabei wird er aber nie vulgär oder sonderlich blutig. Er kann allein durch seine reinen Beschreibungen Gänsehaut verursachen. Manchmal lahmt die Geschichte etwas zwischendurch, aber das gibt sich schnell wieder.
Das Ende hat mich jetzt nicht ganz so umgehauen. Mir hat da irgendwie noch etwas mehr Spannung gefehlt.
Der Schreibstil ist wie ich schon sagte wirklich gut. Jack Kilborn kann toll beschreiben und einem so immer wieder einen Schauer verpassen. Er beschreibt zum Teil sehr detailliert, was manchmal ruhig etwas abgekürzt hätte sein können. Aber gut.
Das Cover gefällt mir total. Vor allem die Schrift des Titels.
Fazit:
Ein gelungenes gruseliges Buch was man durchaus lesen kann. Er reiht sich schon ein in die Reihe mit Richard Laymon und Jack Ketchum, auch wenn ich beide noch einen ticken besser als Kilborn finde. Nichtsdestotrotz werde ich noch weitere Romane von ihm lesen und bin gespannt was er sonst so auf Lager hat. Wer Lust hat sich auch mal ohne großartig slasherhaftes Blutvergießen zu gruseln ist hier richtig. Auch wenn ich lügen würde wenn ich sagen würde es gäbe kein Blut. ;) Ich vergebe insgesamt gute 3 1/2 von 5 Punkten.
Das Hotel von Jack Kilborn
Erschienen im Heyne Verlag
382 Seiten
Ein Roman, den mir eine Freundin empfohlen hat
Regulärer Preis: 8,99€
ISBN: 978-3-453-52883-3
Über den Autor (lt. Klappentext):
Hinter dem Pseudonym Jack Kilborn verbirgt sich ein bekannter amerikanischer Drehbuch- und Thrillerautor. Sein hochgelobter erster Horrorroman Angst ist in den USA bereits Kult. Der Autor lebt und arbeitet in der Nähe von Chicago.
Inhalt (lt. Klappentext):
"In der idyllischen Abgeschiedenheit der Hügel West Virginias liegt das Rushmore Inn, ein kleines familienbetriebenes Hotel. Im Rushmore Inn wird Service noch großgeschrieben, denn hier kümmert man sich um seine Gäste. Mit Haut und Haaren. Im wahrsten Sinne des Wortes..."
Meine Meinung:
"Das Hotel" ist der erste Roman, den ich von Jack Kilborn lese. Eine Freundin, die ebenfalls sehr gerne Thriller und Krimis liest hat mir diesen empfohlen. Da ich sowieso schon des öfteren einen Blick darauf geworfen hatte, wollte ich ihn nun dann wirklich mal lesen.
Die Geschichte ist die Geschichte des Rushmore Inn und mehrern Grüppchen die dort landen. Im Grunde werden zuerst mehrere Geschichten erzählt, die nach und nach zusammengeführt werden. Man merkt aber sehr schnell, dass im Rushmore Inn definitiv vieles falsch läuft.
Es gibt eine Menge Personen. Wirklich viele. Viele Gute und viele Böse. Von den "Guten" erfährt man recht viel und lernt sie gut kennen, so dass man dort keine Schwierigkeiten hat sie auseinander zu halten. Darüberhinaus sind es alles extrem unterschiedliche Charaktere. Das macht es noch einfacher. Bei den "Bösen" finde ich es allerdings extrem schwierig zu behalten wer wer ist. Das ist aber bei der Geschichte gott sei Dank nicht hinderlich.
Der Verlauf ist gut gewählt. Man lernt zuerst die Leute etwas kennen, es spitzt sich alles langsam zu und man muss schauen, dass man irgendwie aus diesem Albtraum entkommt. Dabei laufen die Geschichten immer mehr zusammen. Es gibt auch viele gute Wendungen. Eine war für mich so überraschend, dass ich echt gestaunt hab. Jack Kilborn wechselt viel zwischen Spannung, Grusel und Ekel. Dabei wird er aber nie vulgär oder sonderlich blutig. Er kann allein durch seine reinen Beschreibungen Gänsehaut verursachen. Manchmal lahmt die Geschichte etwas zwischendurch, aber das gibt sich schnell wieder.
Das Ende hat mich jetzt nicht ganz so umgehauen. Mir hat da irgendwie noch etwas mehr Spannung gefehlt.
Der Schreibstil ist wie ich schon sagte wirklich gut. Jack Kilborn kann toll beschreiben und einem so immer wieder einen Schauer verpassen. Er beschreibt zum Teil sehr detailliert, was manchmal ruhig etwas abgekürzt hätte sein können. Aber gut.
Das Cover gefällt mir total. Vor allem die Schrift des Titels.
Fazit:
Ein gelungenes gruseliges Buch was man durchaus lesen kann. Er reiht sich schon ein in die Reihe mit Richard Laymon und Jack Ketchum, auch wenn ich beide noch einen ticken besser als Kilborn finde. Nichtsdestotrotz werde ich noch weitere Romane von ihm lesen und bin gespannt was er sonst so auf Lager hat. Wer Lust hat sich auch mal ohne großartig slasherhaftes Blutvergießen zu gruseln ist hier richtig. Auch wenn ich lügen würde wenn ich sagen würde es gäbe kein Blut. ;) Ich vergebe insgesamt gute 3 1/2 von 5 Punkten.
Dienstag, 8. Juli 2014
Andreas Gruber - Todesfrist
Zum Buch:
Todesfrist von Andreas Gruber
Erschienen im Goldmann Verlag
410 Seiten
Ein Thriller, den ich mir in der Mayersche gekauft habe
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-442-47866-8
Über den Autor (lt. Klappentext):
Andreas Gruber geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und arbeitet halbtags für einen Pharma-Konzern. Mit seiner Familie und vier Katzen lebt er in Grillenberg in Niederösterreich. Seine Bücher wurden unter anderem dreimal mit dem Vincent Preis ausgezeichnet.
Inhalt (lt. Klappentext):
""Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht - stirbt sie." Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, oder ertränkt sie. Verzweifelt sucht die junge Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einem Motiv. Erst als sie den niederländischen Kollegen Maarten S. Sneijder hinzuzieht, entdecken sie ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration - und das birgt noch viele Ideen..."
Meine Meinung:
"Todesfrist" ist mein erster Thriller von Andreas Gruber. Ich hatte viel positives darüber gehört und das Cover plus Klappentext haben mich immer wieder total angesprochen. Als ich dann mal wieder in Buch-Kauflaune war, musste dieses natürlich mit.
Die Geschichte ist im Klappentext bereits gut beschrieben, wobei ich Kleinigkeiten rausgenommen habe damit die Spannung bleibt. Ich empfehle auch nicht den ganzen Klappentext zu lesen. Aber wie bereits gesagt geht es um einen Mörder, der nach einem Kinderbuch mordet. Diese Idee ist mir ganz neu und irrsinnig interessant.
Die Personen sind sehr unterschiedlich. Sabine Nemez ist direkt eher der Sympathisant, während Maarten S. Sneijder speziell ist. Sehr speziell. An diesen Charakter muss man sich gewöhnen und ich bin mir sicher, dass es genug Leser gibt, die ihn nicht abkönnen. Ich mochte seine Art aber irgendwann im Laufe des Thrillers und möchte definitiv mehr von ihm lesen. Doch auch die Nebencharaktere sind interessant. Vor allem Helen und Ben.
Der Verlauf ist toll. Im Grunde werden drei verschiedene Handlungsstränge erzählt, die nach und nach immer mehr miteinander verbunden werden. Ich fand es trotz der drei Stränge nicht verwirrend. Andreas Gruber kann einfach toll beschreiben und hat eine fantastische Art die Fäden immer enger zu ziehen. Immer wieder tauchen kleine Beschreibungen, Orte, Personen etc auf die man bereits zuvor gelesen hat und man kann sich hervorragend selbst alles zusammenreimen. Dabei stört es auch nicht, dass er zum Teil in der Vergangenheit schreibt. Ich bin wirklich schwer begeistert.
Das Ende ist gott sei Dank wirklich gut, denn generell wurde es zum Ende hin etwas schwach. Aber das hat Andreas Gruber schnell wieder rausgehauen und ein vielversprechendes Ende geschrieben.
Der Schreibstil ist wie bereits geschrieben fantastisch. Da versteht jemand sein Handwerk.
Das Cover ist natürlich für mich als Thrillerfan nochmal ein Schmankerl. Es sieht doch einfach toll und vielversprechend aus. Der Titel passt neben dem Cover übrigens zu 100% zur Geschichte!
Fazit:
Trotz einem kleinen Hänger zum Ende hin ist der Thriller wirklich super. Eine unheimlich interessante Geschichte, mehrere Handlungen die jede für sich spannend ist und nach und nach perfekt zusammengeführt wird. Dazu dann noch Ermittler die mal ganz anders sind als andere und die Leute spalten. Entweder man liebt sie oder hasst sie. Ich kann "Todesfrist" nur jedem wärmstens empfehlen und vergebe ganz starke 4 1/2 von 5 Punkten!
Todesfrist von Andreas Gruber
Erschienen im Goldmann Verlag
410 Seiten
Ein Thriller, den ich mir in der Mayersche gekauft habe
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-442-47866-8
Über den Autor (lt. Klappentext):
Andreas Gruber geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und arbeitet halbtags für einen Pharma-Konzern. Mit seiner Familie und vier Katzen lebt er in Grillenberg in Niederösterreich. Seine Bücher wurden unter anderem dreimal mit dem Vincent Preis ausgezeichnet.
Inhalt (lt. Klappentext):
""Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht - stirbt sie." Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, oder ertränkt sie. Verzweifelt sucht die junge Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einem Motiv. Erst als sie den niederländischen Kollegen Maarten S. Sneijder hinzuzieht, entdecken sie ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration - und das birgt noch viele Ideen..."
Meine Meinung:
"Todesfrist" ist mein erster Thriller von Andreas Gruber. Ich hatte viel positives darüber gehört und das Cover plus Klappentext haben mich immer wieder total angesprochen. Als ich dann mal wieder in Buch-Kauflaune war, musste dieses natürlich mit.
Die Geschichte ist im Klappentext bereits gut beschrieben, wobei ich Kleinigkeiten rausgenommen habe damit die Spannung bleibt. Ich empfehle auch nicht den ganzen Klappentext zu lesen. Aber wie bereits gesagt geht es um einen Mörder, der nach einem Kinderbuch mordet. Diese Idee ist mir ganz neu und irrsinnig interessant.
Die Personen sind sehr unterschiedlich. Sabine Nemez ist direkt eher der Sympathisant, während Maarten S. Sneijder speziell ist. Sehr speziell. An diesen Charakter muss man sich gewöhnen und ich bin mir sicher, dass es genug Leser gibt, die ihn nicht abkönnen. Ich mochte seine Art aber irgendwann im Laufe des Thrillers und möchte definitiv mehr von ihm lesen. Doch auch die Nebencharaktere sind interessant. Vor allem Helen und Ben.
Der Verlauf ist toll. Im Grunde werden drei verschiedene Handlungsstränge erzählt, die nach und nach immer mehr miteinander verbunden werden. Ich fand es trotz der drei Stränge nicht verwirrend. Andreas Gruber kann einfach toll beschreiben und hat eine fantastische Art die Fäden immer enger zu ziehen. Immer wieder tauchen kleine Beschreibungen, Orte, Personen etc auf die man bereits zuvor gelesen hat und man kann sich hervorragend selbst alles zusammenreimen. Dabei stört es auch nicht, dass er zum Teil in der Vergangenheit schreibt. Ich bin wirklich schwer begeistert.
Das Ende ist gott sei Dank wirklich gut, denn generell wurde es zum Ende hin etwas schwach. Aber das hat Andreas Gruber schnell wieder rausgehauen und ein vielversprechendes Ende geschrieben.
Der Schreibstil ist wie bereits geschrieben fantastisch. Da versteht jemand sein Handwerk.
Das Cover ist natürlich für mich als Thrillerfan nochmal ein Schmankerl. Es sieht doch einfach toll und vielversprechend aus. Der Titel passt neben dem Cover übrigens zu 100% zur Geschichte!
Fazit:
Trotz einem kleinen Hänger zum Ende hin ist der Thriller wirklich super. Eine unheimlich interessante Geschichte, mehrere Handlungen die jede für sich spannend ist und nach und nach perfekt zusammengeführt wird. Dazu dann noch Ermittler die mal ganz anders sind als andere und die Leute spalten. Entweder man liebt sie oder hasst sie. Ich kann "Todesfrist" nur jedem wärmstens empfehlen und vergebe ganz starke 4 1/2 von 5 Punkten!
Sonntag, 6. Juli 2014
Nagellacke Juni 2014
Hallo ihr Lieben,
heute kommen endlich meine Lacke aus dem Juni. Im letzten Monat war ich unheimlich fleißig und habe ganze 8 Lacke lackiert. Farblich bunt gemischt und auf jeden Fall sommerlich angehaucht ;) Dieses Mal muss mich auch keiner verlassen. Im übrigen mache ich diese lackieren und aussortieren Sache bereits seit einem Jahr. Und ich habe noch lange nicht alle Lacke lackiert. Ich bin gespannt wann ich das erste Mal komplett durch bin. Das Problem ist einfach, dass viel zu oft zu schöne neue Lacke auf den Markt kommen ;)
Im Juni habe ich folgende Lacke getragen...
Dior - Forget me not: mein einziger Dior (wieso eigentlich???). Ich liebe diesen Lack sehr, denn er duftet nach Blumen. Ohne Witz! Das macht den Auftrag um einiges angenehmer, wenn man nicht immer den beißenden Lackgeruch einatmen muss ;) Die Farbe ist ein tolle dunkleres lila. Sehr elegant. Durch den breiten Pinsel ist der Auftrag mehr als einfach. Haltbarkeit ebenfalls top. Alles perfekt, bleibt!
China Glaze - Sunshine pop: ein grelles Sonnengelb, was sich mein Freund (als BVB Fan ;)) ausgesucht hat. Ich bin mir nicht 100% sicher ob mir die Farbe an mir gefällt. Aber ich werde dem Lack noch eine Chance geben. Denn gelb ist bei mir sehr rar in der Sammlung. Bleibt vorerst.
China Glaze - You drive me coconuts: Was eine Bombenfarbe! Das Pink knallt richtig und macht einfach Lust auf Sommer. Leider habe ich mir bei meiner Rumhampelei beim telefonieren eine Macke in den Lack gehauen ;) Aber ansonsten hält er super. So einen Lack sollte man in seiner Sammlung definitiv haben. Er bleibt!
China Glaze - Sunday funday: Liebe! Das blau ist so schön leuchtend. Der Auftrag war gut und die Haltbarkeit auch. Ich bin ganz hin und weg von diesem Schätzchen! Er bleibt!
Essie - Blanc: Wieder ein Lack den mein Freund ausgesucht hat. Blanc ist ein tolles weiß, denn es deckt sehr gut. Sieht dabei aber nicht wie deckweiß aus dem Malkasten aus. Natürlich hat so ein weiß immer etwas edles und es gefiel mir enorm. Leider kann ich solche Lacke nicht lange tragen, weil sie immer feine Risse bekommen. Ich weiß nicht wieso. Aber das macht nichts. Der Lack ist toll und bleibt!
China Glaze - Feel the breeze: Noch ein Traum von Nagellack! Feel the breeze ist ein sehr helles rosa. Es leuchtet fast ein wenig. Die Farbe lässt einen direkt brauner erscheinen, was bei mir kalkleiste ein Phänomen ist. Auftrag war ohne Probleme, man sollte nur zwei Schichten lackieren, da die erste ein wenig streifig werden kann. Ansonsten eine klare Empfehlung von mir! Bleibt!
China Glaze - Bottoms up: Dieser Lack sieht in der Flasche noch recht harmlos aus, aber aufgetragen knallt er so richtig! Noch ein pink, was mir unheimlich gefällt und eine perfekte Farbe für den Sommer ist! Die Haltbarkeit war hier nicht ganz so perfekt, aber die Farbe haut das wieder komplett raus! Bleibt!
Essie - Chills & thrills: Ein schönes blau mit einem guten Einschlag lila. Leider von der Haltbarkeit her schlecht und gar nicht wie meine sonstigen Essielacke. Aber trotzdem kann man in ein paar Tage tragen. Die Farbe ist für mich jetzt nicht so passend für den Sommer, würde sie vielleicht eher in den Herbst mitnehmen. Sie bleibt!
heute kommen endlich meine Lacke aus dem Juni. Im letzten Monat war ich unheimlich fleißig und habe ganze 8 Lacke lackiert. Farblich bunt gemischt und auf jeden Fall sommerlich angehaucht ;) Dieses Mal muss mich auch keiner verlassen. Im übrigen mache ich diese lackieren und aussortieren Sache bereits seit einem Jahr. Und ich habe noch lange nicht alle Lacke lackiert. Ich bin gespannt wann ich das erste Mal komplett durch bin. Das Problem ist einfach, dass viel zu oft zu schöne neue Lacke auf den Markt kommen ;)
Im Juni habe ich folgende Lacke getragen...
Dior - Forget me not: mein einziger Dior (wieso eigentlich???). Ich liebe diesen Lack sehr, denn er duftet nach Blumen. Ohne Witz! Das macht den Auftrag um einiges angenehmer, wenn man nicht immer den beißenden Lackgeruch einatmen muss ;) Die Farbe ist ein tolle dunkleres lila. Sehr elegant. Durch den breiten Pinsel ist der Auftrag mehr als einfach. Haltbarkeit ebenfalls top. Alles perfekt, bleibt!
China Glaze - Sunshine pop: ein grelles Sonnengelb, was sich mein Freund (als BVB Fan ;)) ausgesucht hat. Ich bin mir nicht 100% sicher ob mir die Farbe an mir gefällt. Aber ich werde dem Lack noch eine Chance geben. Denn gelb ist bei mir sehr rar in der Sammlung. Bleibt vorerst.
China Glaze - You drive me coconuts: Was eine Bombenfarbe! Das Pink knallt richtig und macht einfach Lust auf Sommer. Leider habe ich mir bei meiner Rumhampelei beim telefonieren eine Macke in den Lack gehauen ;) Aber ansonsten hält er super. So einen Lack sollte man in seiner Sammlung definitiv haben. Er bleibt!
China Glaze - Sunday funday: Liebe! Das blau ist so schön leuchtend. Der Auftrag war gut und die Haltbarkeit auch. Ich bin ganz hin und weg von diesem Schätzchen! Er bleibt!
Essie - Blanc: Wieder ein Lack den mein Freund ausgesucht hat. Blanc ist ein tolles weiß, denn es deckt sehr gut. Sieht dabei aber nicht wie deckweiß aus dem Malkasten aus. Natürlich hat so ein weiß immer etwas edles und es gefiel mir enorm. Leider kann ich solche Lacke nicht lange tragen, weil sie immer feine Risse bekommen. Ich weiß nicht wieso. Aber das macht nichts. Der Lack ist toll und bleibt!
China Glaze - Feel the breeze: Noch ein Traum von Nagellack! Feel the breeze ist ein sehr helles rosa. Es leuchtet fast ein wenig. Die Farbe lässt einen direkt brauner erscheinen, was bei mir kalkleiste ein Phänomen ist. Auftrag war ohne Probleme, man sollte nur zwei Schichten lackieren, da die erste ein wenig streifig werden kann. Ansonsten eine klare Empfehlung von mir! Bleibt!
China Glaze - Bottoms up: Dieser Lack sieht in der Flasche noch recht harmlos aus, aber aufgetragen knallt er so richtig! Noch ein pink, was mir unheimlich gefällt und eine perfekte Farbe für den Sommer ist! Die Haltbarkeit war hier nicht ganz so perfekt, aber die Farbe haut das wieder komplett raus! Bleibt!
Essie - Chills & thrills: Ein schönes blau mit einem guten Einschlag lila. Leider von der Haltbarkeit her schlecht und gar nicht wie meine sonstigen Essielacke. Aber trotzdem kann man in ein paar Tage tragen. Die Farbe ist für mich jetzt nicht so passend für den Sommer, würde sie vielleicht eher in den Herbst mitnehmen. Sie bleibt!
Freitag, 4. Juli 2014
Linda Castillo - Teuflisches Spiel
Zum Buch:
Teuflisches Spiel von Linda Castillo
Erschienen im Fischer Verlag
349 Seiten
Ein Thriller, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-596-19613-5
Über den Autor (lt. Klappentext):
Linda Castillo wurde in Dayton/Ohio geboren und arbeitete lange Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte. Ihre Thriller, die in einer Amisch-Gemeinde in Ohio spielen, sind ein internationaler Erfolg, die ersten vier Bände standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Texas.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Als das gleißende Scheinwerferlicht des entgegenkommenden Fahrzeugs sie blendet, bleibt ihnen nicht einmal mehr die Zeit, um zu schreien. Auf der regennassen Straße im ländlichen Ohio sterben in dieser Nacht drei Menschen. Ein amischer Vater und zwei seiner Kinder. Als Polizeichefin Kate Burkholder die Unfallstelle genauer untersucht, kommen ihr erste Zweifel: War das wirklich ein Unfall, oder steckt noch etwas anderes dahinter?"
Meine Meinung:
"Teuflisches Spiel" ist bereits der fünfte Band rund um Kate Burkholder und die Welt der Amisch. Ich bin ein absoluter Fan und habe alle Teile bisher verschlungen. Vorgestellt habe ich sie hier, hier, hier und hier.
Die Geschichte dreht sich weiterhin um die Welt der Amisch. Ein Mann und zwei Kinder kommen durch einen Unfall ums Leben. Schnell stellt sich heraus, dass hier etwas schlimmes geschehen ist und Kate muss herausfinden ob es ein Unfall oder Absicht war. Gleichzeitig holt sie ihre Vergangenheit ein und auch ihre Beziehung zu Tomasetti steht auf dem Prüfstand.
Die Personen haben weiterhin ihren Charme und ihre Sympathien. Leider kommt mir in diesem Band Tomasetti viel zu wenig vor, ich hoffe das wird sich im nächsten wieder ändern. Dafür erlebt man Kate mal aus einer anderen Sicht als immer nur die harte Polizistin. Es gefällt mir enorm, dass sie eine Wandlung in diesem Teil durchmacht. Die Nebencharaktere sind weiterhin toll, hier aber auch eher wenig vorhanden. Dafür erfährt man noch mehr aus der Welt der Amisch.
Der Verlauf ist gut gewählt. Man wechselt immer wieder in den drei Handlungen. Obwohl sie so unterschiedlich sind ist es nie störend wenn es wechselt. Ist es am Anfang noch recht ruhig wird es gerade zum Ende hin sehr spannend. Auf den letzten Seiten hat Linda Castillo eine tolle Wendung parat. Genial!
Das Ende ist gut nur hätte ich mir für das letzte Kapitel ein wenig mehr erhofft. Aber vielleicht kommt dafür im nächsten Band mehr? Ich hoffe es!
Der Schreibstil ist wie bei den vorherigen toll. Linda Castillo hat einfach einen angenehmen Schreibstil. In manchen Situationen empfand ich zwar die Perspektive des Ich-Erzählers als störend, aber nicht zu sehr. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Leider ist das Buch aber generell viel zu kurz, hätte gerne noch mehr gelesen.
Das Cover reiht sich gut in die Reihe ein auch wenn ich den Titel nicht unbedingt passend finde. Aber das ist ja oftmals schwierig.
Fazit:
Ich bin immernoch ein Fan von Linda Castillo. Auch mit dem fünften Band hat sie mich nicht enttäuscht. Eine tolle Geschichte, die mal etwas anders ist, tolle Nebenhandlungen und eine wunderbare Entwicklung der Protagonistin. Ich kann die Reihe nur jedem wärmstens empfehlen. Lesen lesen lesen! Für diesen Band vergebe ich sehr gute 4 1/2 von 5 Punkten!
Teuflisches Spiel von Linda Castillo
Erschienen im Fischer Verlag
349 Seiten
Ein Thriller, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-596-19613-5
Über den Autor (lt. Klappentext):
Linda Castillo wurde in Dayton/Ohio geboren und arbeitete lange Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte. Ihre Thriller, die in einer Amisch-Gemeinde in Ohio spielen, sind ein internationaler Erfolg, die ersten vier Bände standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Texas.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Als das gleißende Scheinwerferlicht des entgegenkommenden Fahrzeugs sie blendet, bleibt ihnen nicht einmal mehr die Zeit, um zu schreien. Auf der regennassen Straße im ländlichen Ohio sterben in dieser Nacht drei Menschen. Ein amischer Vater und zwei seiner Kinder. Als Polizeichefin Kate Burkholder die Unfallstelle genauer untersucht, kommen ihr erste Zweifel: War das wirklich ein Unfall, oder steckt noch etwas anderes dahinter?"
Meine Meinung:
"Teuflisches Spiel" ist bereits der fünfte Band rund um Kate Burkholder und die Welt der Amisch. Ich bin ein absoluter Fan und habe alle Teile bisher verschlungen. Vorgestellt habe ich sie hier, hier, hier und hier.
Die Geschichte dreht sich weiterhin um die Welt der Amisch. Ein Mann und zwei Kinder kommen durch einen Unfall ums Leben. Schnell stellt sich heraus, dass hier etwas schlimmes geschehen ist und Kate muss herausfinden ob es ein Unfall oder Absicht war. Gleichzeitig holt sie ihre Vergangenheit ein und auch ihre Beziehung zu Tomasetti steht auf dem Prüfstand.
Die Personen haben weiterhin ihren Charme und ihre Sympathien. Leider kommt mir in diesem Band Tomasetti viel zu wenig vor, ich hoffe das wird sich im nächsten wieder ändern. Dafür erlebt man Kate mal aus einer anderen Sicht als immer nur die harte Polizistin. Es gefällt mir enorm, dass sie eine Wandlung in diesem Teil durchmacht. Die Nebencharaktere sind weiterhin toll, hier aber auch eher wenig vorhanden. Dafür erfährt man noch mehr aus der Welt der Amisch.
Der Verlauf ist gut gewählt. Man wechselt immer wieder in den drei Handlungen. Obwohl sie so unterschiedlich sind ist es nie störend wenn es wechselt. Ist es am Anfang noch recht ruhig wird es gerade zum Ende hin sehr spannend. Auf den letzten Seiten hat Linda Castillo eine tolle Wendung parat. Genial!
Das Ende ist gut nur hätte ich mir für das letzte Kapitel ein wenig mehr erhofft. Aber vielleicht kommt dafür im nächsten Band mehr? Ich hoffe es!
Der Schreibstil ist wie bei den vorherigen toll. Linda Castillo hat einfach einen angenehmen Schreibstil. In manchen Situationen empfand ich zwar die Perspektive des Ich-Erzählers als störend, aber nicht zu sehr. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Leider ist das Buch aber generell viel zu kurz, hätte gerne noch mehr gelesen.
Das Cover reiht sich gut in die Reihe ein auch wenn ich den Titel nicht unbedingt passend finde. Aber das ist ja oftmals schwierig.
Fazit:
Ich bin immernoch ein Fan von Linda Castillo. Auch mit dem fünften Band hat sie mich nicht enttäuscht. Eine tolle Geschichte, die mal etwas anders ist, tolle Nebenhandlungen und eine wunderbare Entwicklung der Protagonistin. Ich kann die Reihe nur jedem wärmstens empfehlen. Lesen lesen lesen! Für diesen Band vergebe ich sehr gute 4 1/2 von 5 Punkten!
Sonntag, 29. Juni 2014
Kerstin Gier - Silber, das zweite Buch der Träume
Zum Buch:
Silber, das zweite Buch der Träume von Kerstin Gier
Erschienen im FJB Verlag
415 Seiten
Ein Roman, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 19,99€
ISBN: 978-3-8414-2167-8
Über den Autor (lt. Klappentext):
Kerstin Gier, Jahrgang 1966, hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 ihr erstes Buch veröffentlicht. Mit riesigem Erfolg. Ihre Jugendbücher wurden international zu Bestsellern. Im März 2013 kam die Verfilmung von "Rubinrot" mit Starbesetzung in die Kinos. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Und da hörte ich es, mitten in das plötzliche Schweigen hinein: ein vertrautes, unheilvolles Rascheln, nur ein paar Meter entfernt. Obwohl niemand zu sehen war und eine vernünftige Stimme in meinem Kopf sagte, dass das hier sowieso nur ein Traum sei, konnte ich nicht verhindern, dass Angst in mir hochkroch, genauso unheilvoll wie das Rascheln."
Meine Meinung:
"Silber - Das zweite Buch der Träume" ist wie der Name schon verrät der zweite Band rund um die Geschichte von Liv Silber. Den ersten habe ich euch bereits hier vorgestellt.
Die Geschichte dreht sich weiterhin um Liv und ihre Familie. Sie haben sich bereits bei Ernest, dem Freund der Mutter eingelebt. Doch trotzdem gibt es immer wieder Probleme. Im wahren Leben und in der Welt der Träume.
Die Personen sind gott sei Dank weiterhin sympathisch. Manche kommen leider nicht so oft vor, manche werden sogar nurnoch am Rande erwähnt. Aber dennoch sind die Personen greifbar. Sie wurden einfach super beschrieben. Sehr ans Herz gewachsen ist mir während dieses Teils Grayson, der Sohn von Ernest. Sympathien eingebüßt hat hingegen Henry. Hier bin ich ganz besonders gespannt, ob man im nächsten Teil noch mehr von ihm erfährt.
Der Verlauf ist sehr stetig. Es bleibt alles sehr gleich. Natürlich passieren viele Dinge, gute wie auch schlechte. Aber alles ist eher schlicht gehalten. Durch die tollen Personen und die interessante Idee der Träume wird es aber nicht langweilig.
Das Ende ist leider nicht so groß wie im ersten Band. Das Ende des ersten Bandes hat viel versprochen. Es wurde im zweiten Band aber nicht so eingehalten. Für mich hätte da noch irgendwas besonderes passieren sollen.
Der Schreibstil ist weiterhin super. Kerstin Gier kann angenehm schreiben. Perfekt für ein Jugendbuch. Man fliegt mal wieder durchs Buch. Die Kapitel sind zwar nicht ganz so kurz, aber da man so schnell liest merkt man das gar nicht. Aufgelockert wird alles mal wieder durch den Tittle Tattle Blog, der von der ominösen Secrecy geschrieben wird. Wer diese Person ist, weiß man immer noch nicht. Ich bin gespannt!
Das Cover ist wunderschön. Auch ohne den Umschlag. Es ist einfach so voller kleiner Details. Außerdem ist die Farbe ein Traum!
Fazit:
Der zweite Band ist zwar nicht so stark wie der erste, aber dennoch toll und absolut lesenswert! Ich bin auf den dritten gespannt und hoffe mir dort viele Antworten! Silber ist eine wundervolle Geschichte, die einen einfach mitnimmt und zum träumen bringt. Passt doch perfekt ;) Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Punkten.
Silber, das zweite Buch der Träume von Kerstin Gier
Erschienen im FJB Verlag
415 Seiten
Ein Roman, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 19,99€
ISBN: 978-3-8414-2167-8
Über den Autor (lt. Klappentext):
Kerstin Gier, Jahrgang 1966, hat als mehr oder weniger arbeitslose Diplompädagogin 1995 ihr erstes Buch veröffentlicht. Mit riesigem Erfolg. Ihre Jugendbücher wurden international zu Bestsellern. Im März 2013 kam die Verfilmung von "Rubinrot" mit Starbesetzung in die Kinos. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Und da hörte ich es, mitten in das plötzliche Schweigen hinein: ein vertrautes, unheilvolles Rascheln, nur ein paar Meter entfernt. Obwohl niemand zu sehen war und eine vernünftige Stimme in meinem Kopf sagte, dass das hier sowieso nur ein Traum sei, konnte ich nicht verhindern, dass Angst in mir hochkroch, genauso unheilvoll wie das Rascheln."
Meine Meinung:
"Silber - Das zweite Buch der Träume" ist wie der Name schon verrät der zweite Band rund um die Geschichte von Liv Silber. Den ersten habe ich euch bereits hier vorgestellt.
Die Geschichte dreht sich weiterhin um Liv und ihre Familie. Sie haben sich bereits bei Ernest, dem Freund der Mutter eingelebt. Doch trotzdem gibt es immer wieder Probleme. Im wahren Leben und in der Welt der Träume.
Die Personen sind gott sei Dank weiterhin sympathisch. Manche kommen leider nicht so oft vor, manche werden sogar nurnoch am Rande erwähnt. Aber dennoch sind die Personen greifbar. Sie wurden einfach super beschrieben. Sehr ans Herz gewachsen ist mir während dieses Teils Grayson, der Sohn von Ernest. Sympathien eingebüßt hat hingegen Henry. Hier bin ich ganz besonders gespannt, ob man im nächsten Teil noch mehr von ihm erfährt.
Der Verlauf ist sehr stetig. Es bleibt alles sehr gleich. Natürlich passieren viele Dinge, gute wie auch schlechte. Aber alles ist eher schlicht gehalten. Durch die tollen Personen und die interessante Idee der Träume wird es aber nicht langweilig.
Das Ende ist leider nicht so groß wie im ersten Band. Das Ende des ersten Bandes hat viel versprochen. Es wurde im zweiten Band aber nicht so eingehalten. Für mich hätte da noch irgendwas besonderes passieren sollen.
Der Schreibstil ist weiterhin super. Kerstin Gier kann angenehm schreiben. Perfekt für ein Jugendbuch. Man fliegt mal wieder durchs Buch. Die Kapitel sind zwar nicht ganz so kurz, aber da man so schnell liest merkt man das gar nicht. Aufgelockert wird alles mal wieder durch den Tittle Tattle Blog, der von der ominösen Secrecy geschrieben wird. Wer diese Person ist, weiß man immer noch nicht. Ich bin gespannt!
Das Cover ist wunderschön. Auch ohne den Umschlag. Es ist einfach so voller kleiner Details. Außerdem ist die Farbe ein Traum!
Fazit:
Der zweite Band ist zwar nicht so stark wie der erste, aber dennoch toll und absolut lesenswert! Ich bin auf den dritten gespannt und hoffe mir dort viele Antworten! Silber ist eine wundervolle Geschichte, die einen einfach mitnimmt und zum träumen bringt. Passt doch perfekt ;) Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Punkten.
Freitag, 27. Juni 2014
Richard Laymon - Das Loch
Zum Buch:
Das Loch von Richard Laymon
Erschienen im Heyne Hardcore Verlag
523 Seiten
Ein Roman, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-453-67626-8
Über den Autor (lt. Klappentext):
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der Student Norman zwei Anhalter mit, die sich als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in dem winzigen Kaff Pits, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen - aber manche Gäste auf der Durchreise zum Fressen gern haben."
Meine Meinung:
"Das Loch" ist mein vierter Roman von Richard Laymon. Auch wenn ich gar nicht genau erklären kann wieso mir seine Romane gefallen, verschlinge ich sie unheimlich. Hier war es nicht anders.
Die Geschichte ist zuerst in zwei Teile geteilt. Zum einen die Geschichte von Pamela, die durch einen glücklichen Zufall in Pits landet und irgendwann bemerkt, dass etwas nicht ganz normal ist und der Geschichte von Norman, der eher unfreiwillig zwei Anhalter mitnimmt und plötzlich in einem blutigen Albtraum ist.
Die Personen sind nicht wirklich sympathisch, aber das ist hier auch nicht wirklich die Absicht. Pamela kommt schon sehr sympathisch rüber und behält dies das ganze Buch über. Andere sind eher unsympathisch und manche so unscheinbar, dass man sie direkt vergisst. Zum Teil tauchen Menschen auf, bei denen ich mich frage wieso. Man denkt es passiert irgendetwas und plötzlich sind sie wieder weg. Komisch.
Der Verlauf ist ein kleines auf und ab. Es wechselt immer zwischen zum Teil extrem krassen Szenen und wiederum sehr ruhigen Szenen. Das macht das lesen angenehm und hält den Leser bei Laune. Der große Showdown ist spannend, aber es endet mir dann doch ein kleines wenig zu abrupt.
Das Ende passt perfekt zur gesamten Geschichte und lässt einen mit einem leichten Augenzwinkern zurück.
Der Schreibstil ist halt Laymon. Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn sehr. Was ich immer wieder verblüffend finde, denn in anderen Büchern finde ich dieses vulgäre Rumgehampel grausam. Richard Laymon versteht aber dieses vulgäre zum Teil so zu überspitzen, dass es schon lustig wird. Ich sage es immer wieder: man fühlt sich manchmal so, als hätte ein spätpubertierender die Geschichten gelesen. Manchmal kann man nur den Kopf schütteln. Aber das macht seinen Schreibstil aus. Ich finde ihn einfach super. Darüber hinaus sind die Kapitel schön kurz.
Das Cover passt genauso hervorragend wie der Titel und reiht sich wunderbar optisch in die Reihe meiner weiteren Laymon Romane.
Fazit:
Fragt mich nicht warum, aber ich liebe die Romane von Richard Laymon. Man kann abschalten, den Kopf schütteln, sich ekeln, lachen... Mir juckt es schon in den Fingern weitere Romane zu kaufen, aber einen habe ich noch von ihm hier, der wird erst gelesen. Probiert Laymon aus! Ich gebe "Das Loch" abgedrehte 3 1/2 von 5 Punkten.
Das Loch von Richard Laymon
Erschienen im Heyne Hardcore Verlag
523 Seiten
Ein Roman, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-453-67626-8
Über den Autor (lt. Klappentext):
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der Student Norman zwei Anhalter mit, die sich als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in dem winzigen Kaff Pits, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen - aber manche Gäste auf der Durchreise zum Fressen gern haben."
Meine Meinung:
"Das Loch" ist mein vierter Roman von Richard Laymon. Auch wenn ich gar nicht genau erklären kann wieso mir seine Romane gefallen, verschlinge ich sie unheimlich. Hier war es nicht anders.
Die Geschichte ist zuerst in zwei Teile geteilt. Zum einen die Geschichte von Pamela, die durch einen glücklichen Zufall in Pits landet und irgendwann bemerkt, dass etwas nicht ganz normal ist und der Geschichte von Norman, der eher unfreiwillig zwei Anhalter mitnimmt und plötzlich in einem blutigen Albtraum ist.
Die Personen sind nicht wirklich sympathisch, aber das ist hier auch nicht wirklich die Absicht. Pamela kommt schon sehr sympathisch rüber und behält dies das ganze Buch über. Andere sind eher unsympathisch und manche so unscheinbar, dass man sie direkt vergisst. Zum Teil tauchen Menschen auf, bei denen ich mich frage wieso. Man denkt es passiert irgendetwas und plötzlich sind sie wieder weg. Komisch.
Der Verlauf ist ein kleines auf und ab. Es wechselt immer zwischen zum Teil extrem krassen Szenen und wiederum sehr ruhigen Szenen. Das macht das lesen angenehm und hält den Leser bei Laune. Der große Showdown ist spannend, aber es endet mir dann doch ein kleines wenig zu abrupt.
Das Ende passt perfekt zur gesamten Geschichte und lässt einen mit einem leichten Augenzwinkern zurück.
Der Schreibstil ist halt Laymon. Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn sehr. Was ich immer wieder verblüffend finde, denn in anderen Büchern finde ich dieses vulgäre Rumgehampel grausam. Richard Laymon versteht aber dieses vulgäre zum Teil so zu überspitzen, dass es schon lustig wird. Ich sage es immer wieder: man fühlt sich manchmal so, als hätte ein spätpubertierender die Geschichten gelesen. Manchmal kann man nur den Kopf schütteln. Aber das macht seinen Schreibstil aus. Ich finde ihn einfach super. Darüber hinaus sind die Kapitel schön kurz.
Das Cover passt genauso hervorragend wie der Titel und reiht sich wunderbar optisch in die Reihe meiner weiteren Laymon Romane.
Fazit:
Fragt mich nicht warum, aber ich liebe die Romane von Richard Laymon. Man kann abschalten, den Kopf schütteln, sich ekeln, lachen... Mir juckt es schon in den Fingern weitere Romane zu kaufen, aber einen habe ich noch von ihm hier, der wird erst gelesen. Probiert Laymon aus! Ich gebe "Das Loch" abgedrehte 3 1/2 von 5 Punkten.
Sonntag, 22. Juni 2014
Chris Carter - Der Totschläger
Zum Buch:
Der Totschläger von Chris Carter
Erschienen im Ullstein Verlag
462 Seiten
Ein Thriller, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-548-28576-4
Über den Autor (lt. Klappentext):
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Er sagt, du hast keine Wahl. Er sagt, du kannst nur zusehen. Es liegt nicht in deiner Macht, die Morde zu verhindern.
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf. Spiel mit mir, sagt die anonyme Stimme. Doch Mord ist für Hunter kein Spaß - Zug um Zug wird er zum echten Spielverderber..."
Meine Meinung:
"Der Totschläger" ist der 5. Band rund um die Ermittler Carlos Garcia und Robert Hunter. Ich habe bisher alle verschlungen und konnte natürlich nicht abwarten bis dieser rauskam. Auch den Totschläger habe ich wieder einmal verschlungen. Über Teil 3 und 4 habe ich bereits hier und hier geschrieben.
Die Geschichte ist so viel spannender als der kleine Klappentext verspricht. Hunter und Garcia stehen wieder einmal vor einem schier unlösbaren Rätsel. Ein Mörder, der sie an den Morden teilhaben lässt. So teilhaben lässt, dass sie keine Chance haben auch nur irgendwie einzugreifen. Der Mörder wird immer unmenschlicher und arroganter und Hunter und Garcia fehlt jede Spur.
Die Personen sind einfach toll. Ich freue mich immer die Thriller von Chris Carter zu lesen, weil ich Hunter und Garcia einfach so so so gerne hab. Absolute Sympathisanten. Man fiebert mit Ihnen mit, man möchte Ihnen helfen. Wieso gibt es sie nicht in der Wirklichkeit? :D Es tauchen aber neben altbekannten Gesichtern auch neue auf, die einem direkt sympathisch sind. Vielleicht hört man von diesen ja jetzt auch öfter.
Der Verlauf ist wirklich toll. Man wird direkt ins kalte Wasser geworfen und lernt recht früh den Mörder und seine skrupellosen Ideen kennen. Aber Chris Carter wirft nicht mit Morden um sich. Er setzt sie gekonnt ein und liefert zwischendurch viel für den Kopf. Manchmal nur Andeutungen, Gedanken... Es ist viel unblutig. Das macht den Thriller aber umso spannender. Dafür sind die Mordszenen wieder einfach extrem hart und haben mich total mitgenommen. Hier gefällt es mir, weil man partout nicht auf den Mörder kommt. Es ist eine absolute Überraschung, die aber sehr gut passt und mal ein wenig Abwechslung bringt.
Das Ende hat mich fertig gemacht. Gerade die letzten 20-30 Seiten saß ich absolut angespannt da und hatte schon fast Angst weiterzulesen. Spannung pur! Das Ende an sich lässt einiges offen, was mir so gar nicht gefällt. Ich hoffe, Chris Carter lässt sich für den nächsten Thriller was gutes einfallen! Bis dahin muss ich still hoffen....
Der Schreibstil ist wie immer grandios. Er hat es einfach drauf. Punkt.
Das Cover passt zwar zu den andere, ist dieses Mal aber nicht so gut gelungen. Ich finde es sieht einfach zu groß aus. Als hätte jemand das Cover vergrößert und ausversehen so drucken lassen. Aber gut, damit kann ich leben wenn der Inhalt so ist wie hier!
Fazit:
Ich bin und bleibe ein riesiger Chris Carter Fan! Ich war bisher von keinem Teil enttäuscht. Es ist immer spannend und überraschend. Wer Thriller mag, kann nichts anderes als Chris Carter lieben! Ich bin traurig, dass es schon wieder vorbei ist und ich wieder warten muss. Aber es lohnt sich ja gott sei Dank jedes Mal! Ich kann und will und werde nichts anderes als 5 von 5 Punkte geben! Lesen!
Der Totschläger von Chris Carter
Erschienen im Ullstein Verlag
462 Seiten
Ein Thriller, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-548-28576-4
Über den Autor (lt. Klappentext):
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Er sagt, du hast keine Wahl. Er sagt, du kannst nur zusehen. Es liegt nicht in deiner Macht, die Morde zu verhindern.
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf. Spiel mit mir, sagt die anonyme Stimme. Doch Mord ist für Hunter kein Spaß - Zug um Zug wird er zum echten Spielverderber..."
Meine Meinung:
"Der Totschläger" ist der 5. Band rund um die Ermittler Carlos Garcia und Robert Hunter. Ich habe bisher alle verschlungen und konnte natürlich nicht abwarten bis dieser rauskam. Auch den Totschläger habe ich wieder einmal verschlungen. Über Teil 3 und 4 habe ich bereits hier und hier geschrieben.
Die Geschichte ist so viel spannender als der kleine Klappentext verspricht. Hunter und Garcia stehen wieder einmal vor einem schier unlösbaren Rätsel. Ein Mörder, der sie an den Morden teilhaben lässt. So teilhaben lässt, dass sie keine Chance haben auch nur irgendwie einzugreifen. Der Mörder wird immer unmenschlicher und arroganter und Hunter und Garcia fehlt jede Spur.
Die Personen sind einfach toll. Ich freue mich immer die Thriller von Chris Carter zu lesen, weil ich Hunter und Garcia einfach so so so gerne hab. Absolute Sympathisanten. Man fiebert mit Ihnen mit, man möchte Ihnen helfen. Wieso gibt es sie nicht in der Wirklichkeit? :D Es tauchen aber neben altbekannten Gesichtern auch neue auf, die einem direkt sympathisch sind. Vielleicht hört man von diesen ja jetzt auch öfter.
Der Verlauf ist wirklich toll. Man wird direkt ins kalte Wasser geworfen und lernt recht früh den Mörder und seine skrupellosen Ideen kennen. Aber Chris Carter wirft nicht mit Morden um sich. Er setzt sie gekonnt ein und liefert zwischendurch viel für den Kopf. Manchmal nur Andeutungen, Gedanken... Es ist viel unblutig. Das macht den Thriller aber umso spannender. Dafür sind die Mordszenen wieder einfach extrem hart und haben mich total mitgenommen. Hier gefällt es mir, weil man partout nicht auf den Mörder kommt. Es ist eine absolute Überraschung, die aber sehr gut passt und mal ein wenig Abwechslung bringt.
Das Ende hat mich fertig gemacht. Gerade die letzten 20-30 Seiten saß ich absolut angespannt da und hatte schon fast Angst weiterzulesen. Spannung pur! Das Ende an sich lässt einiges offen, was mir so gar nicht gefällt. Ich hoffe, Chris Carter lässt sich für den nächsten Thriller was gutes einfallen! Bis dahin muss ich still hoffen....
Der Schreibstil ist wie immer grandios. Er hat es einfach drauf. Punkt.
Das Cover passt zwar zu den andere, ist dieses Mal aber nicht so gut gelungen. Ich finde es sieht einfach zu groß aus. Als hätte jemand das Cover vergrößert und ausversehen so drucken lassen. Aber gut, damit kann ich leben wenn der Inhalt so ist wie hier!
Fazit:
Ich bin und bleibe ein riesiger Chris Carter Fan! Ich war bisher von keinem Teil enttäuscht. Es ist immer spannend und überraschend. Wer Thriller mag, kann nichts anderes als Chris Carter lieben! Ich bin traurig, dass es schon wieder vorbei ist und ich wieder warten muss. Aber es lohnt sich ja gott sei Dank jedes Mal! Ich kann und will und werde nichts anderes als 5 von 5 Punkte geben! Lesen!
Donnerstag, 19. Juni 2014
James Dashner - Die Auserwählten im Labyrinth
Zum Buch:
Die Auserwählten im Labyrinth von James Dashner
Erschienen im Carlsen Verlag
490 Seiten
Ein Roman, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-551-31231-0
Über den Autor (lt. Klappentext):
James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als "kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters" gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. James lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet - einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen..."
Meine Meinung:
"Die Auserwählten im Labyrinth" haben mir absolut nichts gesagt. Da es in die Reihe von Panem etc. geschoben wurde hat sich mein Freund gedacht, es könnte mir gefallen. Panem finde ich toll! Dieses Buch hat allerdings so gar nichts gemein damit.
Die Geschichte ist die Geschichte von Thomas der urplötzlich auf einer Lichtung landet, umgeben von Fremden. Er kann sich an nichts erinnern. Nicht einmal an seinen Nachnamen. Er muss lernen auf dieser Lichtung zu leben, die umringt ist von einem gigantischen Labyrinth. Was hat es damit auf sich? Warum sind sie alle hier? Und vor allem: gibt es einen Ausweg?
Die Personen sind mir leider zu blass. Man hätte die Personen toll gestalten können und einem nahe bringen, aber das ist bei mir definitv nicht gelungen. Habe ich bei Panem direkt Sympathien gehabt, ist hier alles so distanziert. Man lernt keinen so wirklich kennen und fiebert auch nicht wirklich mit ob derjenige es schafft oder nicht. Das ist unheimlich schade.
Der Verlauf ist an sich gut gewählt. Man lernt erstmal die Lichtung kennen, dann kommt eine große Wendung und alle müssen sich umschauen und versuchen eine Lösung zu finden. Allerdings erfährt man viel zu wenig von allem. Dauernd wird man vor den Kopf gestoßen. Die zahlreichen Fragen von Thomas werden alle abgeschmettert. Die ersten zig Seiten erfährt man nichts. Absolut nichts. Man wird einfach nur hingehalten. Und das ist grausam. Wieso muss man jemanden so hinhalten? Weil er sonst das Buch nicht zu Ende lesen würde? So kam ich mir auf jeden Fall vor.
Das Ende war genauso wie der Rest des Romans. Auch hier bleiben viele Fragen offen (im Grunde fast alle). Man ist kaum schlauer. Das was aufgelöst wurde macht absolut keinen Sinn und ist so an den Haaren herbeigezogen, dass ich das Buch immer wieder weglegen musste weil ich genervt war. Man wird im Grunde dazu gezwungen den nächsten Teil zu lesen, aber den Gefallen werde ich dem Autor nicht tun :D
Der Schreibstil ist an sich okay, aber es wäre so viel mehr drin gewesen. Das größte Problem hatte ich einfach damit, dass ich mir nichts vorstellen konnte. Der Autor hat zwar manche Sachen genau beschrieben, wie die Lichtung und das Labyrinth. Aber ich konnte es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wieder ein Dämpfer beim lesen...
Das Cover ist okay und passt zur Geschichte, ist aber an sich nichts besonderes.
Fazit:
"Die Auserwählten im Labyrinth" hätte definitiv ein interessantes Buch werden können, denn das Grundthema ist gut gewählt. Man hätte allerdings die Personen mehr vorstellen müssen und dem Leser einfach mehr antworten geben müssen. So hat man die ganze Zeit das Gefühl, man wird an der langen Leine gelassen, damit man auch ja die anderen beiden Teile liest. Ich bin mit dieser Meinung auch nicht alleine, habe das leider des öfteren schon gelesen. Ich werde die anderen Teile nicht lesen. Ich habe komischerweise kein Interesse daran zu erfahren was weiter mit den Leuten passiert. Ich kann daher auch nur 2 von 5 Punkten geben.
Die Auserwählten im Labyrinth von James Dashner
Erschienen im Carlsen Verlag
490 Seiten
Ein Roman, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-551-31231-0
Über den Autor (lt. Klappentext):
James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als "kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters" gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. James lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet - einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen..."
Meine Meinung:
"Die Auserwählten im Labyrinth" haben mir absolut nichts gesagt. Da es in die Reihe von Panem etc. geschoben wurde hat sich mein Freund gedacht, es könnte mir gefallen. Panem finde ich toll! Dieses Buch hat allerdings so gar nichts gemein damit.
Die Geschichte ist die Geschichte von Thomas der urplötzlich auf einer Lichtung landet, umgeben von Fremden. Er kann sich an nichts erinnern. Nicht einmal an seinen Nachnamen. Er muss lernen auf dieser Lichtung zu leben, die umringt ist von einem gigantischen Labyrinth. Was hat es damit auf sich? Warum sind sie alle hier? Und vor allem: gibt es einen Ausweg?
Die Personen sind mir leider zu blass. Man hätte die Personen toll gestalten können und einem nahe bringen, aber das ist bei mir definitv nicht gelungen. Habe ich bei Panem direkt Sympathien gehabt, ist hier alles so distanziert. Man lernt keinen so wirklich kennen und fiebert auch nicht wirklich mit ob derjenige es schafft oder nicht. Das ist unheimlich schade.
Der Verlauf ist an sich gut gewählt. Man lernt erstmal die Lichtung kennen, dann kommt eine große Wendung und alle müssen sich umschauen und versuchen eine Lösung zu finden. Allerdings erfährt man viel zu wenig von allem. Dauernd wird man vor den Kopf gestoßen. Die zahlreichen Fragen von Thomas werden alle abgeschmettert. Die ersten zig Seiten erfährt man nichts. Absolut nichts. Man wird einfach nur hingehalten. Und das ist grausam. Wieso muss man jemanden so hinhalten? Weil er sonst das Buch nicht zu Ende lesen würde? So kam ich mir auf jeden Fall vor.
Das Ende war genauso wie der Rest des Romans. Auch hier bleiben viele Fragen offen (im Grunde fast alle). Man ist kaum schlauer. Das was aufgelöst wurde macht absolut keinen Sinn und ist so an den Haaren herbeigezogen, dass ich das Buch immer wieder weglegen musste weil ich genervt war. Man wird im Grunde dazu gezwungen den nächsten Teil zu lesen, aber den Gefallen werde ich dem Autor nicht tun :D
Der Schreibstil ist an sich okay, aber es wäre so viel mehr drin gewesen. Das größte Problem hatte ich einfach damit, dass ich mir nichts vorstellen konnte. Der Autor hat zwar manche Sachen genau beschrieben, wie die Lichtung und das Labyrinth. Aber ich konnte es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wieder ein Dämpfer beim lesen...
Das Cover ist okay und passt zur Geschichte, ist aber an sich nichts besonderes.
Fazit:
"Die Auserwählten im Labyrinth" hätte definitiv ein interessantes Buch werden können, denn das Grundthema ist gut gewählt. Man hätte allerdings die Personen mehr vorstellen müssen und dem Leser einfach mehr antworten geben müssen. So hat man die ganze Zeit das Gefühl, man wird an der langen Leine gelassen, damit man auch ja die anderen beiden Teile liest. Ich bin mit dieser Meinung auch nicht alleine, habe das leider des öfteren schon gelesen. Ich werde die anderen Teile nicht lesen. Ich habe komischerweise kein Interesse daran zu erfahren was weiter mit den Leuten passiert. Ich kann daher auch nur 2 von 5 Punkten geben.
Samstag, 7. Juni 2014
Arno Strobel - Das Rachespiel
Zum Buch:
Das Rachespiel von Arno Strobel
Erschienen im Fischer Verlag
333 Seiten
Ein Psychothriller, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-596-19694-4
Über den Autor (lt. Klappentext):
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Band in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Frank Geissler glaubt an einen Scherz, als er die Website aufruft: Ein Mann, nackt, am Boden festgekettet, in Todesangst. Daneben ein Käfig voller Ratten, unruhig, ausgehungert. Frank kann den Mann retten, heißt es. Aber nur wenn er Teil des "Spiels" wird und seine erste Aufgabe erfüllt. Angewidert schließt er die Website, doch kurz darauf ist der Mann tot. Und Frank schon mittendrin. Mittendrin in einem Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht - für Frank, für seine Frau. Und für seine Tochter..."
Meine Meinung:
"Das Rachespiel" ist nicht mein erster Thriller von Herrn Strobel. Gelesen habe ich bereits "Der Trakt", "Das Wesen" und "Das Skript". Mir gefielen alle gut, auch wenn die ersten beiden noch etwas stärker waren. Nun hat mein Freund mir auch "Das Rachespiel" mitgebracht und ich habe mich direkt daran gemacht es zu lesen.
Die Geschichte ist die Geschichte um Frank Geissler, der quasi zufällig in ein Spiel mit äußerster Gewalt gerät. Er muss Aufgaben lösen um sich und seine Liebsten zu retten. Er glaubt an einen schlechten Scherz, doch es steckt so viel mehr dahinter.
Die Personen sind leider eher blass gestaltet. Trotzdem fiebert man sehr mit und kann sich irgendwann der Spannung nicht entziehen. Leider kann ich von den Personen nichts wirklich berichten ohne zu viel zu verraten.
Der Verlauf ist auf jeden Fall spannungsgeladen. Am Anfang ist es noch etwas ruhig, man muss sich erstmal einfinden, aber dann ist es einfach extrem spannend. Ich glaube die letzten 150 Seiten habe ich wirklich in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte was passiert und wieso es passiert.
Das Ende hätte für meinen Geschmack vielleicht noch etwas spannender ausfallen können. Aber die Auflösung war ganz gut und noch recht sinnvoll, auch wenn nicht 100% gut durchdacht.
Der Schreibstil ist sehr gut, aber das ist er auch bei den anderen Thrillern von Arno Strobel. Er hat eine gute Art zu schreiben. Super flüssig und spannend. Ich hätte es nur lieber, wenn die Personen einem noch näher wären.
Das Cover passt auch hier sehr gut zu den Vorgängern, aber nicht ganz sooo gut zum Buch an sich.
Fazit:
"Das Rachespiel" ist auf jeden Fall ein spannendes Buch. Die ersten Seiten versprechen dies zwar noch nicht, aber nach einer Wendung in der Geschichte beginnt die Spannung. Es lohnt sich da weiterzulesen. Wer die Vorgänger von Arno Strobel kennt, weiß schon ungefähr auf was er sich da einlässt. Es ist nicht sein bestes Werk, aber definitiv gut! Ich vergebe 3 1/2 von 5 Punkten.
Das Rachespiel von Arno Strobel
Erschienen im Fischer Verlag
333 Seiten
Ein Psychothriller, den mein Freund mitgebracht hat
Regulärer Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-596-19694-4
Über den Autor (lt. Klappentext):
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Band in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
Inhalt (lt. Klappentext):
"Frank Geissler glaubt an einen Scherz, als er die Website aufruft: Ein Mann, nackt, am Boden festgekettet, in Todesangst. Daneben ein Käfig voller Ratten, unruhig, ausgehungert. Frank kann den Mann retten, heißt es. Aber nur wenn er Teil des "Spiels" wird und seine erste Aufgabe erfüllt. Angewidert schließt er die Website, doch kurz darauf ist der Mann tot. Und Frank schon mittendrin. Mittendrin in einem Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht - für Frank, für seine Frau. Und für seine Tochter..."
Meine Meinung:
"Das Rachespiel" ist nicht mein erster Thriller von Herrn Strobel. Gelesen habe ich bereits "Der Trakt", "Das Wesen" und "Das Skript". Mir gefielen alle gut, auch wenn die ersten beiden noch etwas stärker waren. Nun hat mein Freund mir auch "Das Rachespiel" mitgebracht und ich habe mich direkt daran gemacht es zu lesen.
Die Geschichte ist die Geschichte um Frank Geissler, der quasi zufällig in ein Spiel mit äußerster Gewalt gerät. Er muss Aufgaben lösen um sich und seine Liebsten zu retten. Er glaubt an einen schlechten Scherz, doch es steckt so viel mehr dahinter.
Die Personen sind leider eher blass gestaltet. Trotzdem fiebert man sehr mit und kann sich irgendwann der Spannung nicht entziehen. Leider kann ich von den Personen nichts wirklich berichten ohne zu viel zu verraten.
Der Verlauf ist auf jeden Fall spannungsgeladen. Am Anfang ist es noch etwas ruhig, man muss sich erstmal einfinden, aber dann ist es einfach extrem spannend. Ich glaube die letzten 150 Seiten habe ich wirklich in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte was passiert und wieso es passiert.
Das Ende hätte für meinen Geschmack vielleicht noch etwas spannender ausfallen können. Aber die Auflösung war ganz gut und noch recht sinnvoll, auch wenn nicht 100% gut durchdacht.
Der Schreibstil ist sehr gut, aber das ist er auch bei den anderen Thrillern von Arno Strobel. Er hat eine gute Art zu schreiben. Super flüssig und spannend. Ich hätte es nur lieber, wenn die Personen einem noch näher wären.
Das Cover passt auch hier sehr gut zu den Vorgängern, aber nicht ganz sooo gut zum Buch an sich.
Fazit:
"Das Rachespiel" ist auf jeden Fall ein spannendes Buch. Die ersten Seiten versprechen dies zwar noch nicht, aber nach einer Wendung in der Geschichte beginnt die Spannung. Es lohnt sich da weiterzulesen. Wer die Vorgänger von Arno Strobel kennt, weiß schon ungefähr auf was er sich da einlässt. Es ist nicht sein bestes Werk, aber definitiv gut! Ich vergebe 3 1/2 von 5 Punkten.
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